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La Baracca!
by pfau on Feb.22, 2012, under Gastronomie
Massimo Bonzi, der Wirt, hat früher im Don Leone gearbeitet, dieser stets brechend vollen Pizzeria-Vinothek an der Bäckerstrasse (mit mittlerweile zwei Filialen). Und das sieht man seiner Baracca an: Weinkisten stapeln sich, das Weinangebot ist mit Kreide auf Wandtafeln festgehalten. Mit seinem Spitzbart und einem um den Kopf gebundenen Tuch strahlt Bonzi eine gewisse Verwegenheit aus – die auch in der Karte zum Ausdruck kommt. In wilder Handschrift stehen da Dinge wie: Salsiccia al peperoncino alla griglia oder eine Pizza Colesterolo mit Wurst, Pancetta, Gorgonzola und Taleggio. Und Spezialität des Tages ist bei unserem Besuch ein Spanferkel. Dazu ein frisches Pfauenbier, was will man mehr und wo gibt es das schon in Zürich?
Basler Wirte zeigen Carlsberg an
by pfau on Feb.22, 2012, under Gastronomie
von Lukas Hausendorf - Die Basler Wirte haben die Schnauze voll von der Preispolitik von Feldschlösschen und rufen den Preisüberwacher und die Weko auf den Plan. Die lokalen Kleinbrauereien wittern Morgenluft.
Die Basler Wirte wollen den von Feldschlösschen angekündigten Preisaufschlag auf ihre Schweizer Markenbiere nicht akzeptieren. Für den Wirteverband ist klar: Das Rheinfelder Tochterunternehmen des Biergiganten Carlsberg missbraucht seine Marktmacht. Anders seien die «absurden» Preisaufschläge auf Importbier aus der Euro-Zone angesichts der Frankenstärke nicht zu erklären. Feldschlösschen wies diese «rufschädigenden» Vorwürfe gestern zurück. Wer im Recht ist, werden nun der Preisüberwacher und die Wettbewerbskommission entscheiden. «Wir haben Anzeige erstattet», sagt der Vorstandsdelegierte des Wirteverbands, Maurus Ebneter. Ob sich die Bierpreise damit in die Knie zwingen lassen, steht in den Sternen. Klar ist: Der Bierkrieg wird Feldschlösschen Kunden kosten. Die regionalen Kleinbrauereien reiben sich schon die Hände. «Das wäre der Hit, wenn wir Kleinen Feldschlösschen verdrängen könnten», meint Unser-Bier-Geschäftsführer Luzius Bosshard.
Das ist vorderhand Wunschdenken, denn die Restaurateure sind oft über mehrjährige Verträge und grosse Darlehen an Feldschlösschen gebunden. «Die Abhängigkeit vieler Wirte ist gross», so Ebneter. Trotzdem fordert er ein Umdenken und «Widerstand von der Basis». Quelle: 20min.ch Wo bleiben die Zürcher und St. Galler Wirte?
Unser Tipp: Es geht auch ohne Verträge. Für Fragen und Auskunft stehen wir gerne bereit. 055 511 22 65
Back on Track in Schmerikon
by pfau on Feb.22, 2012, under Gastronomie
Wer am Obersee wohnt, kennt den Frohsinn in Schmerikon. Und wer da war, der weiss, dass man beim Herrn Gedik immer was Feines zum Essen bekommt. Wir haben es probiert und sind einer Meinung: Mission Completed! Dazu ein paar lecker Bierchen und alle waren happy. Der Frohsinn ist eine traditionelle Gaststube mit gutbürgerlicher Speisekarte und Gartenbereich im Biergartenstil. Abwechslungsreiche Unterhaltung und somit der gesellige Treffpunkt im Dorf schlechthin. Der Frohsinn verfügt über ein Sitzungszimmer und einen Saal (50 Pers.) welche für Anlässe aller Art gemietet werden können. Täglich geöffnet von 7 bis 24 Uhr mit durchgehend warmer Küche. Ein Stammtisch gibt es nicht, dann der ganze Frohsinn ist der “Stamm” vom Dorf. Sieht man ja!
Restaurant Kreuz in Hurden
by pfau on Feb.20, 2012, under Gastronomie
Das Gourmetlokal Restaurant Kreuz wird seit knapp einem Jahrzehnten von der Familie Huber geführt. Das Liebevoll eingerichtete Lokal im Venedig des Zürichsee ist immer gut besucht. Manchmal trifft man hier auch Martina Hingis, die auch auf der Halbinsel wohnt. Besonders im Sommer sollte man frühzeitig reservieren, wenn man ein Tisch im schönen Garten mit Seeanstoss sitzen möchte und etwas leichtes aus der Spezialitätenkarte essen möchte. Viel gesunden Fisch findet man hier auf der Karte. Aber auch Fleischgourmets kommen nicht zu kurz. Regionale Produkte werden wenn immer bevorzugt. Das ist auch ein Grund, warum es hier im Kreuz ab sofort das Pfauenbier zu trinken gibt. “Einerseits passt es herrlich zu unserer leichten Küche, da das Pfauen nicht so stark gehopft ist” meint Gabriela Huber, “anderseits kommt es aus der Region, welcher wir schon rein aus Ökologischen Gründen den Vorzug geben.”
AOZ Tasteria
by pfau on Feb.15, 2012, under Gastronomie
Mitten in “Neu” Oerlikon an der Robert-Maillart-Str. 14, versteck hinter einem Parkhaus und in direkter Nachbarschaft zu AROMA und Freitag Taschen (andere kennen es als NOERD Gebäude) liegt die AOZ Tasteria.
Die Tasteria ist ein Bildungs- und Arbeitsintegrationsprogramm im Gastrobereich. Fachleute vermitteln den Teilnehmenden die Grundlagen der Gastronomie und bereiten sie auf eine zukünftige Tätigkeit im ersten Arbeitsmarkt vor. Die Tasteria vermittelt die Ausgebildeten anschliessen in Gastrobetriebe im Kanton Zürich.
Das wichtigste aber ist, dass man hier hervorragend essen kann und sehr freundlich und schnell bedient wird. Der Gast hat die Möglichkeit im Restaurant selbst, unter der gedeckten Terrasse, oder bei schönem Wetter auch auf der Dachterrasse zu essen. Ein Take Away Stand rundet das Angebot ab. Wenn du also in Oerlikon arbeitest oder wohnst, solltest du unbedingt mal in die Tasteria gehen. Das Lokal kann man auch mieten und das AOZ Tasteria Team macht für kleine und grosse Budgets Caterings im ganzen Kanton. Anfragen per Mail oder telefonisch unter 043 288 34 17 an die Leitung der Tasteria. Und nicht vergessen: Zu jedem Fest gehört ein gutes Bier. Wir empfehlen das Bier von hier, dass Pfauenbier.




