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Die Grillsaison
by pfau on Mai.23, 2011, under Uncategorized
Die Grillsaison
Die Grillsaison beginnt wieder am Wochenende und es ist daher wichtig, dass wir uns
ein paar Punkte in Erinnerung rufen über die Regeln des Kochens draußen, da das das
einzige Kochen ist, das echte Männer unternehmen, weil damit ja immer eine gewisse
Gefahr verbunden ist.
Wenn ein Mann sich dazu bereit erklärt, das Grillen zu übernehmen, wird die folgende
Kette von Ereignissen in Bewegung gesetzt.
1) Die Frau kauft das Essen
2) Die Frau macht den Salat, bereitet das Gemüse und den Nachtisch.
3) Die Frau bereitet das Fleisch fürs Grillen vor, legt es auf ein Tablett, zusammen
mit allen notwendigen Utensilien und trägt es nach draußen, wo der Mann schon
mit einem Bier in der Hand vor dem Grill sitzt.
Und hier kommt der ganz wichtige Punkt des Ablaufs.
4) DER MANN LEGT DAS FLEISCH AUF DEN GRILL.
5) Danach mehr Routinehandlungen, die Frau bringt die Teller und das Besteck
nach draußen.
6) Die Frau informiert den Mann, dass das Fleisch am Anbrennen ist.
7) Er dankt ihr für diese wichtige Information und bestellt gleich noch mal ein Bier
bei ihr, während er sich um die Notlage kümmert.
Und dann wieder ein ganz wichtiger Punkt!!!!!
8) DER MANN NIMMT DAS FLEISCH VOM GRILL UND GIBT ES DER FRAU.
9) Danach wieder mehr Routine. Die Frau arrangiert die Teller, den Salat, das Brot,
das Besteck, die Servietten und Saucen und bringt alles zum Tisch raus.
10) Nach dem Essen räumt die Frau den Tisch ab, wäscht das Geschirr und wieder
ganz wichtig!!!!! :
11) ALLE LOBEN DEN MANN FÜR SEINE KOCHKÜNSTE UND DANKEN IHM
FÜR DAS TOLLE ESSEN.
12) Der Mann fragt die Frau, wie es ihr gefallen hat, mal nicht kochen zu müssen und
wie er dann sieht, dass sie leicht eingeschnappt ist, kommt er zu dem Schluss,
dass man es den Weibern sowieso nie Recht machen kann.
Katzen und Pfauen
by pfau on Mai.16, 2011, under Uncategorized
Es ist ja nicht von der Hand zu weisen, dass uns Pfauen und anderes Getier sehr am Herzen liegen. So fand sich auch das Fundstück der Woche im Netz: “Katzen und Pfauen” ein Gedicht von Hugo Ball. Geschrieben in Zürich 1963
Katzen und Pfauen
baubo sbugi ning gloffa
siwi faffa
sbugi faffa
olofa fafomo
faufo halja finj
sirgi ninga banja sbugi
halja hanja golja biddim
mâ mâ
piaûpa
mjâma
pawapa baungo sbugi
ninga gloffalor
Wer hier nur Bahnhof versteht dem sei geholfen. Es handelt sich hierbei um ein Lautgedicht. Anhören lässt es sich auch sehr schön. Hier eine Vertonung von “Katzen und Pfauen”

